STRUCTURA

Leistungen

Vier Ebenen.
Eine Struktur.

STRUCTURA begleitet komplexe Projekte über vier zentrale Ebenen. Strategie gibt Richtung, Organisation schafft Struktur, Führung schafft Verantwortung und Entscheidungen, Steuerung hält das Projekt auf Kurs.

  • STRATEGIE
  • ORGANISATION
  • FÜHRUNG
  • STEUERUNG

Die vier Ebenen im Detail

Jede Ebene beantwortet eine andere Frage im Projekt.

    • StrategieberatungProjektziele, Rahmenbedingungen und Handlungsoptionen strukturiert beurteilen und strategische Entscheidungen vorbereiten. Ergebnis: tragfähige Entscheidungsgrundlage mit bewerteten Handlungsoptionen.
    • StandortbestimmungenAusgangslage, Reifegrad und Handlungsbedarf eines Vorhabens sachlich einordnen. Ergebnis: dokumentierte Standortbestimmung mit priorisiertem Handlungsbedarf.
    • Projektdefinition & ZielbildAnforderungen, Ziele und Erfolgskriterien präzisieren und zu einem belastbaren gemeinsamen Projektverständnis führen. Ergebnis: abgestimmtes Zielbild mit messbaren Erfolgskriterien.
    • ProjektinitialisierungProjektauftrag, Rahmenbedingungen und nächste Schritte klären und das Vorhaben startfähig machen. Ergebnis: freigegebener Projektauftrag mit definierten nächsten Schritten.
    • MachbarkeitsbetrachtungenTechnische, organisatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen früh prüfen und zentrale Risiken sichtbar machen. Ergebnis: Machbarkeitsaussage mit benannten Risiken und Vorbehalten.
    • VariantenbetrachtungenUnterschiedliche Lösungswege strukturiert vergleichen und fundierte Entscheidungsgrundlagen schaffen. Ergebnis: nachvollziehbarer Variantenvergleich mit begründeter Empfehlung.
    • BeschaffungsstrategienPlanungs-, Vergabe- und Umsetzungsmodelle auf Projektziele, Risiken und Rahmenbedingungen abstimmen. Ergebnis: festgelegtes Beschaffungsmodell mit Vergabe- und Vertragslogik.
    • UmsetzungsstrategienVorgehen, Etappierung und Abhängigkeiten in einer tragfähigen Projektlogik festlegen. Ergebnis: abgestimmte Umsetzungslogik mit Etappierung und Abhängigkeiten.
    • WettbewerbsbegleitungWettbewerbsverfahren strategisch vorbereiten, strukturieren und auf die Anforderungen der Bauherrschaft ausrichten. Ergebnis: verfahrenssicher aufgesetzter Wettbewerb mit klaren Beurteilungskriterien.
    • EntscheidungsfindungEntscheidungsgrundlagen strukturieren, Optionen bewerten und Entscheide vorbereiten. Ergebnis: nachvollziehbar aufbereitete Entscheidungsgrundlagen mit bewerteten Optionen und klarer Empfehlung.
    • Projektorganisation & ZusammenarbeitsmodelleOrganisationsmodell, Aufbau und Zusammenspiel der Beteiligten passend zur Projektaufgabe entwickeln. Ergebnis: ein verabschiedetes Organigramm mit besetzten Rollen und definiertem Zusammenspiel.
    • GovernanceEntscheidungsebenen, Kompetenzen und Spielregeln der Zusammenarbeit verbindlich festlegen. Ergebnis: ein Governance-Modell, das Kompetenzen, Eskalationswege und Spielregeln verbindlich regelt.
    • Rollen, Verantwortlichkeiten und KompetenzenAufgaben, Kompetenzen und Verantwortung eindeutig zuordnen und in einer Verantwortungsmatrix über alle Beteiligten hinweg dokumentieren. Ergebnis: eine abgestimmte Kompetenz- und Verantwortungsmatrix ohne Lücken und Überschneidungen.
    • Entscheidungs- und FreigabeprozesseDefinieren, wer wann auf welcher Grundlage entscheidet und wie Freigaben erfolgen. Ergebnis: ein dokumentierter Entscheidungs- und Freigabeprozess mit klaren Kompetenzstufen.
    • SchnittstellenmanagementÜbergänge zwischen Organisationen, Teilprojekten und Fachbereichen aktiv gestalten und überwachen. Ergebnis: eine geführte Schnittstellenliste mit benannten Verantwortlichen je Übergang.
    • Kommunikations- und InformationsstrukturenInformationswege so aufsetzen, dass relevante Informationen dort ankommen, wo entschieden wird. Ergebnis: definierte Informationswege, Zuständigkeiten und Ablagelogik für das Gesamtprojekt.
    • Reporting- und GremienstrukturenBerichtswege, Sitzungsrhythmen und Gremien so definieren, dass sie Entscheidungen ermöglichen. Ergebnis: ein Gremien- und Sitzungskonzept mit festen Rhythmen und entscheidungsfähigen Berichtsformaten.
    • Prozess- und AblaufstrukturenProjektabläufe strukturieren und auf Entscheidungslogik und Terminplanung ausrichten. Ergebnis: beschriebene Kernprozesse, die auf Meilensteine und Entscheidungspunkte ausgerichtet sind.
    • Projektbezogenes Qualitätsmanagement (PQM)Qualitätsanforderungen, Prüfschritte und Nachweise organisatorisch verankern. Ergebnis: ein PQM-Konzept mit definierten Prüfschritten, Nachweisen und Verantwortlichkeiten.
    • Ressourcen- und KapazitätsplanungMit welchen Ressourcen und Kapazitäten kann diese Organisation überhaupt funktionieren? Ergebnis: eine Ressourcen- und Kapazitätsplanung, die zur gewählten Projektorganisation passt.
    • Bauherrenvertretung und -beratungDie Interessen der Bauherrschaft gegenüber Planung, Ausführung, Nutzern und Behörden konsequent vertreten und Entscheidungsträger fachlich begleiten. Ergebnis: eine Stimme nach aussen, die Vollmachten nachvollziehbar ausübt, plus verständlich aufbereitete Entscheidungsgrundlagen.
    • ProjektmanagementDas Gesamtprojekt über alle Phasen, Beteiligten und Fachbereiche hinweg führen und koordinieren. Ergebnis: geführtes Projekt mit koordinierten Beteiligten und durchgängiger Fachsteuerung.
    • Führung und Koordination der ProjektbeteiligtenBeteiligte ausrichten, Zusammenarbeit organisieren und Verbindlichkeit herstellen. Ergebnis: gemeinsame Ausrichtung und klare Zusammenarbeit aller Beteiligten.
    • EntscheidungsmanagementEntscheidungsbedarf früh erkennen, Entscheidungen herbeiführen und ihre Umsetzung sichern – mit Grundlagen, Varianten und Konsequenzen so aufbereitet, dass entschieden werden kann. Ergebnis: priorisierter Entscheidungsbedarf, entscheidungsreife Vorlagen und nachvollziehbar getroffene Entscheidungen.
    • StakeholdermanagementInteressen von Eigentümern, Nutzern, Behörden und Partnern erfassen und zusammenführen. Ergebnis: erfasste Interessenlage und eingehegte Konfliktpotentiale.
    • Konflikt- und EskalationsmanagementSpannungen früh bearbeiten und klare Eskalationswege nutzen, bevor Projekte blockieren. Ergebnis: konstruktiv aufgelöste Spannungen und genutzte Eskalationswege.
    • ModerationWorkshops, Gremien und kritische Gespräche strukturiert und ergebnisorientiert führen. Ergebnis: nachvollziehbare Sitzungsergebnisse und dokumentierte Beschlüsse.
    • Führung durch ProjektphasenDas Projekt über Phasenwechsel hinweg konsequent auf die Ziele der Bauherrschaft ausrichten. Ergebnis: durchgängige Zielorientierung über alle Projektphasen.
    • Unterstützung bei VergabenVergabeentscheide vorbereiten, begleiten und nachvollziehbar dokumentieren. Ergebnis: nachvollziehbar dokumentierte Vergabeentscheide.
    • Sicherstellung von Verbindlichkeit und UmsetzungVereinbarte Massnahmen konsequent nachverfolgen, bis sie umgesetzt sind. Ergebnis: nachverfolgte und umgesetzte Massnahmen.
    • Controlling & PrognosemanagementTransparenz schaffen. Abweichungen erkennen. Auswirkungen prognostizieren. Massnahmen umsetzen. Ergebnis: fundierte Projektprognose mit erkannten Abweichungen und ergriffenen Massnahmen.
    • Projektsteuerung und MassnahmencontrollingStatus, Abweichungen, Entscheidungen und Massnahmen in einem Führungsinstrument nachverfolgen bis hin zur Wirkung. Ergebnis: laufend aktualisierter Massnahmen- und Entscheidungsstand.
    • KostenmanagementKostenstand, Verpflichtungen und Prognosen transparent führen. Ergebnis: Kostenprognose bis Projektende mit ausgewiesenen Abweichungen.
    • TerminmanagementTermine, Abhängigkeiten und kritische Pfade aktiv führen. Ergebnis: aktualisierter Terminstatus mit Verzugsursachen und Aufholmassnahmen.
    • QualitätsmanagementQualitätsanforderungen verfolgen und prüfen. Ergebnis: nachweisbar dokumentierter Erfüllungsstand.
    • RisikomanagementRisiken systematisch erfassen und bewerten. Ergebnis: Risikoregister mit Bewertung, Verantwortlichkeit und hinterlegten Massnahmen.
    • Änderungs- und Claim ManagementÄnderungen, Nachträge und Ansprüche bewerten und entscheiden. Ergebnis: nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage mit Auswirkung auf Kosten, Termine und Qualität.
    • ReportingEntscheidungsorientierte Berichterstattung für Bauherrschaft und Gremien. Ergebnis: periodischer Statusbericht mit Kostenprognose und Entscheidungsbedarf.

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